FeelGood-Journey · Reisebericht
25 Liter Sprit pro Woche.
Und trotzdem mehr Leichtigkeit als bei uns.
Wieso ich Sri Lanka und seine Menschen so liebe.
Seit ein paar Tagen bin ich zurück aus Sri Lanka.
Dieses Mal war ich ganz privat dort – ohne Gäste. Viel Ayurveda, viele gute Gespräche und intensive Zeit mit meinem wunderbaren Team vor Ort. Wir lernen uns alle immer besser kennen, und genau das berührt mich sehr.
Denn gemeinsam mit meinem einheimischen Team erfüllt sich gerade ein Traum, den ich viele Jahre in mir getragen habe: Menschen auf Coaching-Reisen mitzunehmen.
Ich beobachte seit Jahren, dass wir unseren gewohnten Alltag manchmal verlassen müssen, wenn wir uns wirklich tiefgehend und dauerhaft verändern wollen.
Raus aus …
- dem ständigen Funktionieren
- den endlosen Reizen und Gedanken
- Verpflichtungen und Energien
Hinein in …
- eine üppige Natur
- ein anderes Tempo
- Begegnungen mit offenem Herzen
Menschen, die glücklich sind, wenn Du glücklich bist.
Ich weiß gar nicht, wie oft Rukman mich das schon mit strahlendem Lächeln gefragt hat. Und genau deshalb liebe ich Sri Lanka und seine wundervollen Menschen so sehr. 🤍
Dabei ist das Land bei Weitem keine „heile Welt“.
Hier wird körperlich oft viel härter gearbeitet als bei uns, weil viele technische Hilfsmittel fehlen. Die Menschen sorgen sich um Politik, steigende Preise und die Zukunft ihres Landes.
Momentan ist zum Beispiel der Sprit rationiert: 25 Liter pro Woche pro Auto.
Dann erledigt man eben alles auf einer Strecke. Wir sind oft stundenlang mit ellenlangen Listen unterwegs.
Die Menschen organisieren sich dort ganz anders, helfen sich gegenseitig und zaubern selbst aus widrigen Umständen grandiose Ergebnisse.
Und weißt Du, was mir dabei auffällt? Dass die Menschen sich dadurch nicht permanent innerlich gegen das Leben stellen.
Natürlich gibt es auch dort Sorgen und Ängste. Wir sprechen viel über Trump, den Iran und darüber, welche Auswirkungen all das auf das kleine Land Sri Lanka haben könnte.
Und gleichzeitig erlebe ich dort etwas, das vielen von uns verloren gegangen zu sein scheint:
Nicht ständig alles kontrollieren zu müssen.
Nicht permanent gegen Situationen anzukämpfen.
Nicht alles absichern und vorher wissen zu müssen.
Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie entspannend das ist.
Denn mal ganz ehrlich: Genau das macht viele Menschen bei uns inzwischen so müde. Dieses ständige Funktionieren, dieses Kontrollieren und dieses innere Angespanntsein.
Genau das erlebe ich in Sri Lanka. Jedes Mal, wenn ich wieder dort ankomme, habe ich das Gefühl, mir selbst wieder näher zu kommen. Als würde etwas in mir freigelegt werden, das im Alltag oft zugeschüttet ist.
Mehr Leichtigkeit, mehr Vertrauen, mehr Menschlichkeit, mehr echte Verbindung.
Vielleicht magst Du gerade jetzt einfach einmal kurz nachfühlen:
- Wo kämpfst Du momentan gegen das Leben?
- Wo bist Du hart geworden – mit Dir selbst, mit anderen, mit Deinem Alltag?
- Wogegen lehnst Du Dich auf?
Und – wie würde es sich anfühlen, wieder etwas weicher zu werden?
Ich nehme Menschen mit nach Sri Lanka.
Nicht einfach nur, um ihnen ein wunderschönes Land zu zeigen. Sondern weil ich glaube, dass manche Orte uns helfen können, uns selbst wieder näherzukommen.
Vielleicht hat Dich meine Erzählung berührt und inspiriert.
Hier findest Du die aktuellen Reisen für 2026:
Herzliche Grüße,
Petra 🤍